Bundessieg beim BundesUmweltWettbewerb – Tuttlinger Schülerinnen überzeugen erneut!

Mit ihren Untersuchungen zur Energiepflanze der durchwachsenen Silphie habe Melina Reckermann und Isabell Seibel vom Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen bereits bei „Jugend forscht“ mit dem Vizebundessieg und beim „Stockholm Junior Water Prize“ überzeugt. Jetzt konnten Sie zudem mit ihrem Projekt „Landwirtschaft auf Kosten der Umwelt? – Auswirkungen verschiedener Energiepflanzen auf Böden“ den Bundessieg beim „BundesUmweltWettbewerb“ (BUW) 2021 feiern.

 

Isabell und Melina hatten in ihrem Projekt die enorme aber oft unterschätzte Bedeutung der Böden für die Umwelt und uns Menschen beleuchtet, indem sie die beiden Energiepflanzen Mais und Durchwachsene Silphie, ein landwirtschaftlicher Newcomer, vergleichend auf die Parameter Wasserretention, Nitratrückhaltevermögen, Humusaufbau und Potential zur Renaturierung kaum fruchtbarer Böden untersuchten. Die Ergebnisse zahlreicher Labor- und Feldversuche zeigen, dass die Silphie eine große Chance für das Wassermanagement landwirtschaftlich genutzter Böden bietet, Nitrat von ihr dadurch besser zurückgehalten wird, sie Humifizierungsprozesse fördert und eine Etablierung auf schlechten Böden möglich ist. Der Anbau der Energiepflanze Silphie kann von den beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen daher besonders im Kontext des Klimawandels und auf ökologischen Vorrangflächen empfohlen werden.

 

In der virtuell ausgetragenen Feierstunde wurden in einer ausführlichen Laudatio durch den Juryvorsitzenden Prof. Dr. Friege die sehr gut geplanten Labor- und Feldversuche und der herausragende fachwissenschaftliche Teil der Arbeit der beiden Jungforscherinnen gelobt. Zudem wurden ihre Überlegungen und Umsetzungen zur modernen Wissenschaftskommunikation in Form von Kinderbüchern und Spielen hervorgehoben, sodass es sich bei dem Projekt um den hochverdienten Hauptpreis des diesjährigen BUW handelt. Betreut wurden die Schülerinnen von Frau Kaltenbach.

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