IKG SchülerInnen mit herausragenden Leistungen beim Jugend forscht Regionalwettbewerb

Fünf Gruppen waren in diesem Jahr mit insgesamt sechs Projekten in vier Fachbereichen angetreten und konnten die Jury mehrfach überzeugen. In der Kategorie Biologie sicherten sich Charlotte Heni, Lara Peinemann und Emilie Altermann (alle Klasse 10) mit ihrem Projekt „Können Pflanzen hören? Biochemische Untersuchung des Nektars bei Symbiosen mit Bestäubern“ den ersten Platz und dürfen die Region nun auf dem Landeswettbewerb in Heilbronn vertreten. Die drei Jungforscherinnen untersuchten den Nektargehalt und dessen spezifische Zusammensetzung in Abhängigkeit von Bestäubersignalen. Luca Ilg (Klasse 10) konnte mit seinem Teampartner in der Kategorie Physik als Erstplatzierter hervorgehen. Er hat sich die Frage gestellt, welche Betonzusatzstoffe als Sandalternative infrage kommen und für die Tests einen eigenen Prüfstand gebaut. In der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften begeisterten Maria Messmer, Rebecca Ritter und Niklas Senz (Klasse 10 und J1) mit ihrem Projekt „Mikroplastikeintrag an Flussmündungen“ die Jury. Sie haben eigene Sedimentproben aus der Ostsee und zweier Zuflüsse analysiert und konnten so herausfinden, in welchen Bereichen Mikroplastikteilchen und Fasern besonders häufig vorkommen. Dieselbe Gruppe trat auch im Fachbereich Chemie mit der Arbeit „Biologisch schnell abbaubarer Kunststoff“ an und sicherte sich dort den zweiten Platz. Ein hervorragender dritten Platz sowie den Sonderpreis des Umweltministeriums wurde an die beiden Neuntklässler Witalij Plett und Maddox Srey-Ouch vergeben, die eigene Biopolymere aus Algen herstellten und diese in einem ersten Plottingverfahren für den 3D-Druck vorbereiteten.

In der Sparte Schüler experimentieren (bis 14 Jahre) konnte sich das angetretene IKG Team ebenfalls für das Landesfinale in Balingen qualifizieren. Magdalena Spies und Karl Henri Wagner (Klasse 6 und 5) schafften dies in der Kategorie Biologie mit ihren Untersuchungen zu „Wundheilung bei Pflanzen und Möglichkeiten für bionische Anwendungen“.

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